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Die Liebe / About love
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Die Liebe - welch' mächtiges Gefühl.



Wenn ich genauer darüber nachdenke, ist die Liebe das schönste, was es an Gefühlen gibt. Als Baby und im Kindesalter erfahren wir die Liebe von unseren Eltern. Wir fühlen uns in Sicherheit, fühlen uns geborgen. Unsere Mama versorgt uns mit Zärtlichkeit, streichelt und wiegt uns in den Schlaf. Papa gibt uns das Gefühl, dass wir mit seiner Kraft die Welt retten könnten. Schon hier ein Gefühl von Liebe.
Die Zuneigung zu Mama und Papa unterscheidet sich kaum bis gar nicht. Auf die Frage hin: "Wen liebst du mehr - Mama oder Papa?", hören wir meist die Antwort: "Ich liebe Beide gleich."

Manche Menschen verlieren dieses Gefühl. Die Orientierung in der Pubertät geht meist zum anderen Geschlecht. Um die Menschheit vor dem Aussterben zu bewahren, braucht es - wie bei allen Lebewesen - den Geschlechtsverkehr.
Hören wir auf die katholische Kirche, darf Geschlechtsverkehr ausschließlich in Ehen zur Fortpflanzung von statten gehen.

Die Ausstattung der Frau.

Stellt sich mir die Frage, warum der Schöpfer der Menschen, wer immer das gewesen sein mag, uns Frauen mit erogenen Zonen ausgestattet hat. Eine Frau, die nur zum Austragen des Nachwuchses bestimmt ist, braucht doch weder Klitoris, noch G-Punkt, um beim Sex Lust und Freude zu empfinden.
Warum dürfen wir einen Orgasmus haben, wenn doch Sexualität nicht zum Spaß sein soll, sondern nur um Aufgaben zu erfüllen?

Spätestens bei dieser Frage gebe ich mir die Antwort, dass Sexualität gelebt werden soll. Wenn ich einen Menschen an meiner Seite habe, der mit mir dieses Schöne erleben möchte - umso besser.

Das Herz.

Mein Herz ist nicht nur in mir, um mich am Leben zu halten, sondern auch um meine Gefühle sehen zu können. Wie schon Antoine de Saint-Exupéry sagte: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar. Jetzt ist es aber so, dass mein Herz ja nicht wirklich Augen hat, um den Menschen vor mir zu "sehen". Woher will es denn dann wissen, welche Art von Geschlecht vor mir steht?

Des Menschen Herz ist es völlig gleich, wen oder was es in sich läßt. Es muss lediglich der Liebe wert sein. Schließlich soll das Herz nur gutes tragen.

Das Fallenlassen.

Ich habe einen Menschen in mein Herz gelassen, dem ich vertraue. Ich teile. Ich gebe. Ich nehme.

Wir teilen Freud' und Leid, Sorgen, Kummer, Erfahrungen, Spaß. Warum nicht auch, wie oben beschrieben, die Sexualität, die wir Menschen doch so schön finden, und wie wir feststellten, sie nicht nur zur Fortpflanzung dient?

Hoppla, das falsche Geschlecht.

Mit Erschrecken stellen wir jetzt fest, dass dieser Mensch, den wir jetzt über alles lieb gewonnen haben und wir uns wünschen, dass wir alles mit dem Selben erleben können, das gleiche Geschlecht hat, wie wir selbst.

Und jetzt?

Diese Erkenntnis, die ich hier geschrieben habe, gibt es schon seit vielen tausend Jahren. Nicht erst in der Neuzeit wurde die gleichgeschlechtliche Liebe erfunden. Im alten Griechenland war es völlig normal, dass Männer mit Männer die homosexuelle Liebe praktizierten. Damals war es weder verwerflich, noch als krank angesehen.

Erst in den 40er Jahren, inmitten des 2. Weltkrieges, war dem Führer Hitler es ein Dorn im Auge, dass homosexuelle Männer in seinem Reich lebten. "Weicheier" fanden sich im Kugelhagel und in Gaskammern wieder.

Heute.

Die Zeit der Verfolgung ist vorbei. Wir leben im 21.Jahrhundert. Meines Erachtens sollte heute bei den Menschen so viel Toleranz vorhanden sein, dass sie andere Menschen leben lassen, wie diese glauben, dass es lebenswert ist. Soviel Unglück auf der Erde und es gibt tatsächlich noch immer Menschen, die sich darüber Gedanken machen, wie ihr Mitmenschen wohl ihre Sexualität leben.
Erlaubt ist, was gefällt. Wir tun doch keinem Weh damit.


Fazit:

Es gibt zu viele Menschen wie Pädophile, Sodomisten, Gewalt-und/oder Sexualverbrecher, die Frauen, sogar Tiere, Kinder und Babies missbrauchen.

Bitte: Was ist im Vergleich eine Liebe und die Zärtlichkeit, die zwischen Frauen ausgelebt wird, von der man weiß, dass sie glücklich damit sind?

Was wir tun, ist weder verwerflich, noch verboten oder unschick. Es ist lediglich ein wundervolles Gefühl. Und wer möchte nicht sein eigenes, kleines Leben so gestalten, dass man selbst am letzten Tag sagen kann: Es war schön, auf dieser Welt zu leben."

Meine Bitte:

Ihr Mütter und Väter, die ihr das hier lest: Bitte geben Sie ihren Söhnen und Töchtern die Möglichkeit, sich sexuell so auszuleben, wie sie es für richtig halten.
Ich bin mir sicher, wenn Ihre Kinder glücklich sind, werden auch Sie es sein.

Aber die Anderen?

Stimmt, die Andern... hab ich ja total vergessen...

Wissen sie denn, was die Anderen über Sie reden? Oder vermuten Sie nur, was sie denken könnten?  Fragen Sie sie doch mal ganz konkret. Vielleicht sind Sie ja über die positive Antwort erstaunt.  Falls doch eine negative Antwort auf Sie zukommt, dann versuchen Sie doch einfach, die Leute so zu akzeptieren, wie sie sind. Sie wissen es nicht besser und können sich nicht am Glück Anderer freuen. Lassen Sie sie reden....

Mein Motto:

LEBEN UND LEBEN LASSEN


Anja Betz

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English Version:



Love –which powerful feeling

If I think intensely about, love is the most beautiful feeling which exists. As a new born or as a child we receive the love from our parents. We feel safe and secured. Our Mother provides us with caress, strokes us and lulls us to sleep. Our Dad gives us the feeling, that we can rescue the world with his power. Already here we have a feeling of love.

There is no difference between the affection of Mom and Dad. On the question: “who do you love more, Mom or Dad?”, we mostly hear the answer: “I love them both in the same way”.

Some people lose this feeling. Most of the times during the puberty they orientate themselves to the other gender. To save the mankind of extinction they need, as every creature –the sexual intercourse – If we listen to the Catholic Church, the sexual intercourse only has to be done for reproduction purposes.  

The equipment of women

I often ask myself why the creator of the human, whoever this was, gave us women the erogenous zones. A woman who is determined to carry out children does not need a clitoris, a G-spot to feel lust and happiness during sex. Why are we allowed to have an orgasm, if sexuality is not made for having fun, but for fulfill tasks?




At this question at the latest, I give myself the answer, that sexuality should be lived. If I have a human being by my side who loves to enjoy this beautiful feeling – very good.


The heart

My heart is not only inside me, to let me live, but also to see my feelings. As already Antoine de Saint-Exupéry said: "You can only see good with your heart, the essential is invisible for the eyes". But as known, my heart does not have eyes to “see” the human in front of me. How can I know then, which kind of gender stands in front of me?

For the heart it is equal what or who it let come in. It is only necessary that it is worth loving it, at last the heart should carry only good things.


Falling Down

I let people in my heart in whom I have confidence in. I share, I give, I take.

We share happiness and sadness, sorrows, experiences, fun. Why don’t we share as described above also the sexuality which we love and which is not only need for reproduction purposes?


Ooops! The wrong gender.

With scare we recognize that this human, we love overall and with him we would love to share everything, has the same gender like us.


And now?

This awareness I described here, exists over more than thousand of years. It has not been invented in the modern age. In the old Greece it was normal that men practice the homosexual love. In that time it was nor objectionable nor sick.

In the 40ies, during World War II, it was a thorn in Adolf Hitler’s side that homosexual men lived in his Reich. The pantywaists found themselves in hails of bullets or in the gas chambers.  

Today

The time of prosecution ended. We live in the 21st century. In my opinion the humans today should be tolerant enough to let live other humans, like they think it is worth. There are much disasters in the world and there are really still people who think about how their fellow men live their sexuality. It is permitted, what you like and we do not hurt anybody with that.





Conclusion:

There are too many people like pedophile, sodomists, violent criminals, sexual criminals, who misapply women, pets, children and babies.

And if you now see in comparison the love and caress between women. What is better?

What we do is nor objectionable, nor prohibited or not fine. It is only a wonderful feeling. And who does not would like to live his own little life in a way you can say at your last day of your life: “It was nice to live in this world”

My appeal:

You, mothers and fathers who read this: Give your sons and daughters the possibility to live their sexuality like they would love to live. I am sure, if your children are happy, you will also be happy.

But the others?

Oh yes, the others….I forgot them totally….

Do you know what others talk about you? Or do you only assume what they could think about you? Ask them! Perhaps you will be surprised about their positive answer. In case you get a negative answer, try to accept the people how they are. They don’t know it better and they cannot be glad for the happiness of other people. Let them talk…

My Slogan:

Live and let li(o)ve

Anja Betz





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Ins Englische übersetzt von Sandra Hemberger

Translated by Sandra Hemberger